24-Stunden-Tag der Jugendfeuerwehren Kaufering und Penzing

Heute trafen wir, die Jugendfeuerwehr Penzing, uns zuerst im Feuerwehrhaus. Dort angekommen luden wir erstmal die Matratzen und anschließend unsere Feuerwehrklamotten in die Fahrzeuge ein. Nachdem wir alles gepackt hatten, setzten wir uns in unsere Fahrzeuge und fuhren nach Kaufering in die Feuerwache.

Dort angekommen brachten wir unser Gepäck und die Matratzen in unser Nachtlager. Danach sammelten wir uns alle im Stüberl und die Jugendwarte begrüßten uns ganz herzlich. Anschließend durften wir erstmal machen, was wir wollten. Wir haben alle schon sehr gespannt auf den ersten Einsatz gewartet.Wir richteten erstmal unser Nachtlager her und überlegten was unser erster Einsatz wohl sein würde. In der Zwischenzeit hat uns die Jugendfeuerwehr Kaufering durch die Fahrzeughalle geführt, damit wir später wussten, zu welchem Fahrzeug wir müssen. Wir wurden alle in unterschiedliche Fahrzeuge aufgeteilt. Welches Fahrzeug unseres war und wer der Gruppenführer war stand auf einem Zettel, der in der Fahrzeughalle hing. Deshalb sind wir dann immer nach unten gegangen und haben geschaut, ob die Liste schon hängt. Und dann, nach langem Warten, ging endlich die Sirene los und wir alle liefen hinunter in die Fahrzeughalle. Dort zogen wir uns schnell um. Wir wussten alle schon, welches Fahrzeug unseres ist und wo es steht und deshalb waren wir schnell in den Feuerwehrfahrzeugen und fuhren zum ersten Einsatz. An der Unfallstelle angekommen besprachen zuerst der Einsatzleiter und die Gruppenführer, was zu tun ist und dann durften wir Jugendfeuerwehrler auch schon loslegen. Ein Kindergarten hat gebrannt und wir mussten einen Löschaufbau aufbauen. Außerdem gab es noch insgesamt drei Atemschutztrupps, die in das Gebäude hineingehen mussten, um die verletzten Personen zu retten. Die Atemschutzüberwachung sorgte dafür, dass den Trupps nichts passiert und sie genügend Luft hatten. Außerdem wurde die Straße abgesperrt und mit Hilfe der Drehleiter wurde das Haus gelöscht. Mit Zusammenarbeit und Teamgeist wurde der Brand erfolgreich gelöscht und alle Personen konnten gerettet werden. Nachdem wir alles wieder aufgeräumt hatten, sind wir wieder zurück in die Feuerwache gefahren und haben uns dort vom Einsatz erholt. Nach einer kurzen Pause hatten wir wieder einen Einsatz, bei dem wir eine Tür aufbrechen und eine Person retten mussten. Das Aufbrechen der Tür durften wir selber ausprobieren, nachdem der Einsatzleiter es uns erklärt hatte. Dieser Einsatz war zwar kurz, aber dafür sehr interessant. Als wir vom Einsatz wieder zurück waren, gab es erstmal Mittagessen. Wir haben es uns alle gut schmecken lassen! Danach gab es lange keinen Einsatz mehr und wir – die Penzinger und die Kauferinger Jugendfeuerwehr – konnten uns so besser kennen lernen. Wir haben „Stadt-Land-Fluss“ und noch andere Spiele gespielt und uns unterhalten. Wir haben uns alle gut verstanden. Nach langem Warten ging dann auch endlich irgendwann wieder die Sirene. Wir stürmten sofort alle zu unseren Feuerwehrfahrzeugen und fuhren zum dritten Einsatz los. Der Einsatz war dieses Mal auf dem Fliegerhorst in Penzing. Dort waren 7 Jugendliche in den Schutzbunker geflohen, nachdem es eine Sprengung gab. Die Atemschutztrupps mussten runter in den Schutzbunker, um die verletzten Personen zu retten. Als die Personen draußen waren, wurden sie den Ersthelfern übergeben und diese führten die Erstversorgung durch. Danach wurden sie auf eine Trage gelegt und auf die Draisine gebracht. Mithilfe dieser Draisine wurden die verletzten Personen ins Krankenhaus gebracht. Wir konnten alle Personen gesund heraus bringen und versorgen. Uns hat dieser Einsatz richtig viel Spaß gemacht. Und wir fanden es natürlich toll, dass er auf dem Fliegerhorst Penzing stattfinden konnte. Nach dem Einsatz fuhren wir nicht sofort zurück nach Kaufering, sondern machten einen kurzen Zwischenstopp bei uns im Feuerwehrhaus in Penzing, um dort Abend zu essen. Uns hat es allen sehr gut geschmeckt und wir bedanken uns für die gute Versorgung! So viele Fahrzeuge hatten wir noch nie bei uns in der Wache stehen. Es sah richtig cool aus, wie wir mit den 9 Feuerwehrfahrzeugen durch Penzing gefahren sind. Als alle fertig waren mit essen sind wir wieder nach Kaufering gefahren. Dort angekommen haben wir alle geglaubt, dass noch ein Nachteinsatz kommt und waren deshalb noch alle sehr aufgeregt. Aber es kam kein Nachteinsatz mehr und so konnten wir entspannt und gemütlich zusammen sitzen, Spiele spielen und miteinander reden. Es war ein spannender und erfolgreicher 24-Stunden-Tag, der uns allen bestimmt noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Es hat sehr viel Spaß gemacht mit den Kauferingern zusammen zu arbeiten und sie kennenzulernen.

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